Ontologische Kinesiologie


Ontologische Kinesiologie

Wir leben in einer Gesellschaft, in der wir Probleme oder Symptome gewöhnlich als Feinde betrachten, gegen die wir glauben ankämpfen zu müssen. Symptome werden betäubt, damit wir weiter funktionieren können.

In der Folge treten häufig Beschwerden an anderer Stelle auf, die wir abermals versuchen niederzudrücken.

 

Auch viele herkömmliche ganzheitlichen Methoden sehen in Beschwerden einen Mangel, den es zu reparieren gilt oder ein Ungleichgewicht, das balanciert werden sollte.

Nur selten nehmen wir uns Zeit darüber nachzudenken, ob diese negativen Befindlichkeiten oder Beschwerden vielleicht mehr ausdrücken wollen als uns einfach in unserem Alltag zu stören. Denn hat nicht alles, was ist, einen tieferen Sinn?

 

  

Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.

- Christian Morgenstern -

 

 

Bei dieser vom britischen Osteopathen Solihin Thom DO DAc, einem Schüler von Dr. George Goodheart (Begründer der Kinesiologie, Angewandte Kinesiologie) und von Dr. Alan Beardall (Begründer der klinischen Kinesiolgie), entwickelten Methode werden körperliche sowie psychische Beschwerden als Ausdruck für tiefere Zusammenhänge gesehen. Es geht nicht um eine reine Beseitigung dieser Beschwerden, sondern vielmehr darum, die dahinter liegende Botschaft zu verstehen.

 

Ontologische Kinesiologie vermittelt uns ein größeres Bild vom Ganzen, wodurch wir den tieferen Sinn von Krankheit, Schmerzen, Unwohlsein oder Problemen zu erkennen beginnen. Wir haben die Gelegenheit körperliche oder seelische Beschwerden in einem größeren Zusammenhang wahrzunehmen und lernen sie als Aufforderung zu sehen, wieder in Kontakt mit uns selber zu treten.

 

 

Beschwerden sind nützliche Signale,

die uns unseren inneren Zustand widerspiegeln.

 

 

Unsere Aufmerksamkeit gilt nicht so sehr dem Symptom, sondern vielmehr dem anstehenden Lern- und Wachstumsprozess, auf den es uns hinweisen will. Beschwerden werden als Aufforderung gesehen, mit unserer inneren Kraft in Verbindung zu treten, die uns dabei unterstützt unseren Wesenskern und das uns innewohnende Potential freizulegen.

 

Ich glaube, dass Krankheiten Schlüssel sind,

die uns gewisse Tore öffnen können.

Denn ich glaube, es gibt gewisse Tore,

die nur die Krankheit öffnen kann.

- André Gide -

 

 

Unser Körper ist der Schlüssel zu uns selbst. Er begleitet uns auf unserem Lebensweg als hilfreiche Ressource. Verdauung, Bewegung, Denken, Fühlen, etc. unterstützen uns. Er sorgt für uns ein Leben lang. So dient er uns auch mit seiner Fähigkeit Beschwerden zu machen dabei, unser Selbst weiter zu entwickeln.

 

 

Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests und der Verwendung von Handmodes, auch Mudras genannt, werden tiefere, auch unbewusste Schichten des Bewusstseins angesprochen. Die dadurch gesammelten Informationen werden wie Puzzleteilchen zu einem größeren Bild zusammen gefügt und ermöglichen die Beschreibung eines inneren Zustands.

Ihr Körper erzählt Ihre persönliche Geschichte.

 

Ein Symptom, das verstanden wurde,

braucht nicht mehr aufzutreten.

 

 

Gerne begleite ich Sie dabei, die Ursachen Ihrer körperlichen oder seelischen Beschwerden besser zu verstehen. Lernen Sie, Ihre Beschwerden als Signale zu verstehen, die Ihnen zu innerem Wachstum und Veränderung verhelfen wollen.

  

 

 

 

Ontologische Kinesiologie bzw. Cranial Fluid Dynamics ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung und erstellt keine Diagnosen, eignet sich jedoch als optimale Ergänzung und Begleitung.