Mudras - Unsere Finger sprechen

 

 

Wir unterstützen die Kinesiologie durch das Verwenden von Handmodes, auch Mudras genannt. Das Wort Mudra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie „Siegel, Zeichen".

Mudras sind Gesten oder Stellungen der Hände bzw. Finger, die einen bestimmten Bewusstseinszustand oder -vorgang darstellen.

Umgekehrt können diese Handstellungen auch zu den Bewusstseinszuständen führen, die sie symbolisieren und haben damit auch eine Wirkung auf den Organismus.

Wenn man sie miteinander kombiniert, kreieren sie eine Geschichte, die Ihnen ermöglicht die Komplexität und Tiefe sowie den Ursprung Ihrer Probleme zu sehen.

Mudras werden verwendet in der hinduistischen und buddhistischen Praxis, um die Erfahrung von Meditation zu verbessern und um Energiekanäle im Körper zu verbinden.

 

Auch bei fernöstlichen Kampfdisziplinen werden Mudras in Vorbereitung zum Kämpfen oder Verteidigen verwendet.

 

Die Verwendung von Mudras ist aber nicht auf asiatische Kulturen beschränkt. Man findet sie auch im östlichen orthodoxen Symbolismus der Ikonen oder auf vielen Heiligenbildern. Im Christentum kennen wir die gefalteten Hände beim Beten.